Die Idee

curassist ist ein Projekt, initiiert von Thomas Müller, das zwei Ziele verfolgt: pflegende Angehörige und Hilfsbedürftige zu unterstützen sowie den Pflege- und pflege nahen Berufen die Wertschätzung zu geben, die sie sich täglich verdienen.

Dies möchte curassist als Gesellschaft, als Unternehmen tun. Nicht nur, um durch finanziellen Gewinne weitere Möglichkeiten ausschöpfen zu können, sondern auch als wirtschaftlich orientiertes Unternehmen Ihre Rechte einzufordern. Statt eines einzelnen Pflegers, der auf die Abrechnung von 1000 Euro bei einer Pflegekasse warten muss, bündelt curassist diese und vertritt somit eine Interessengemeinschaft nicht nur politisch, sondern auch wirtschaftlich. Dementsprechend ist curassist auch gezwungen, Werkzeuge für Nischen der Pflege, wie beispielsweise alternative Wohnformen, zu bieten, um selbst am Markt bleiben zu können. Denn wir alle müssen unsere Miete zahlen und den Kühlschrank füllen, auch wenn wir im Grunde nur helfen wollen.

curassist sieht sich dabei nicht als Konkurrenz von Berufsverbänden, Pflegeinitiativen oder Vereinen, sondern möchte deren politische Arbeit unterstützen, indem sie deren Arbeit in die Praxis führen und anwendbar machen. Darzustellen, dass davon auch Menschen, Existenzen abhängig sind.

curassist sieht sich auch nicht als Konkurrenz zu Ambulanten Diensten oder klassischen Pflegeheimen, deren professionelle, langjährige Erfahrung unersetzlich ist. Vielmehr möchte curassist die Nischen besetzen und ergänzen, auf die die klassischen Hilfen nicht ausgerichtet sind.

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